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	<title>Sascha Reske</title>
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	<description>Time for Heroes</description>
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		<title>Da geht noch mehr!</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 06:03:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Reske</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Einiges passiert in letzter Zeit: "Der Ball ist im Spiel.", würde Peter Pan sagen. Ich sage: "Geht mir gut ab der Vogel!" Zu Beginn darf ich voller Stolz verkünden einen eigenen Artikel über mich und meine Musik auf der bekannten Plattform Szenebilder.de zu besitzen.]]></description>
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<p>Einiges passiert in letzter Zeit: &#8220;Der Ball ist im Spiel.&#8221;, würde Peter Pan sagen. Ich sage: &#8220;Geht mir gut ab der Vogel!&#8221; Zu Beginn darf ich voller Stolz verkünden einen eigenen Artikel über mich und meine Musik auf der bekannten Plattform Szenebilder.de zu besitzen. Die Autorin traf ich vor wenigen Wochen auf dem Hurricane, als mein guter Freund Steffen Arlt und meine Wenigkeit durch die Campinglandschaft zogen, um Musik zu verbreiten und Bier, bzw. Küsse zu erhaschen. Was genau bei dem Artikel herumgekommen ist, lest ihr euch am Besten selber einmal (oder zweimal) durch. Folgend findet ihr den Link und einen kleinen Auszug:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Sascha Reske (20) und sein Freund Steffen Arlt (20) warten nicht auf ihre Entdeckung, sie machen lieber gleich gekonnt auf sich aufmerksam. Die Gitarre umgeschnallt und eine breite Palette an Songs im Kopf halten sie nach hübschen Mädchen in der Menge Ausschau, um diese mit im Austausch gegen einen Kuss mit einem Song zu beglücken. Nicht selten hat sich bereits kurze Zeit später eine kleine Traube von Menschen um die talentierten Freunde angesammelt, taktschlagend, mitsingend. Einer von beiden spielt stets die Gitarre, während der andere singt.&#8221;</em></p></blockquote>
<p style="text-align: left;">Den ganzen Artikel findet ihr <strong><a title="Song zu verschenken" href="http://szenebilder.szbn.de/pages/main/artikel.aspx?artid=10005749" target="_blank">HIER</a></strong>.</p>
<p style="text-align: left;">Der andere wichtige Neuzugang in Sachen &#8220;Geht ab der Vogel!&#8221; ist mein neuer und veröffentlichter Song &#8220;<strong>For your heart</strong>&#8220;, den ihr, falls nicht schon bemerkt, jetzt auch auf der eigens kreierten Seite &#8220;<a title="Podcasts: Eigene Musik" href="http://www.sascha-reske.de/podcasts-eigene-musik/" target="_blank">Podcasts: Eigene Musik</a>&#8221; und auf <a title="MySpace Bandprofil von RESKE" href="http://www.myspace.com/saschareske" target="_blank">MySpace.com/SaschaReske</a> finden könnt. Gekürt zum Lied des Jahres 2010 in der Kategorie &#8220;Veröffentlicht von Reske am 21.07.2010&#8243; &#8211; Die Konkurrenz war chancenlos. Enjoy yourself, so far. Bis die Tage.</p>

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		<title>Podcasts: Eigene Musik</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 11:22:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Reske</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine eigenen, musikalischen Ergüsse könnt ihr euch jetzt auch direkt auf Sascha-Reske.de anhören.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Meine eigenen, musikalischen Ergüsse könnt ihr euch jetzt auch direkt auf <strong>Sascha-Reske.de</strong> anhören. Bei Belieben findet ihr rechts in der Navigation die eigens kreierte Seite &#8220;<strong>Podcasts: Eigene Musik</strong>&#8220;, auf der ihr die Songs als Podcasts bequem, schnell und einfach anhören könnt. Ansonsten empfiehlt Dr. Best: <strong><a title="RESKEs Musik bei MySpace" href="http://www.myspace.com/saschareske" target="_blank">MySpace.com/SaschaReske</a></strong> &#8211; der beste Weg auf dem Laufenden zu bleiben!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-747" title="album_cover_hollysHood2" src="http://www.sascha-reske.de/wp-content/uploads/2010/06/album_cover_hollysHood2.jpg" alt="" width="460" height="345" /></p>

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		<title>Artgerechte Abschiedsworte</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 18:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Reske</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Und jetzt sitz' ich hier, wie fern von dir,
Keine Träne, kein Lachen gönn' ich mir.
Wer hätt' gedacht, wie's kommen mag,
620 Tage,
Auch dieses Märchen in den Sarg.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-755" title="DSC02826 (2)" src="http://www.sascha-reske.de/wp-content/uploads/2009/05/DSC02826-2.jpg" alt="" width="460" height="345" /></p>
<p style="text-align: center;">Kostbar, wie die Sonne<br />
wenn sie uns den Mond erhellt,<br />
der uns führt in dunkler Stunde<br />
selbst wenn Blut und Regen fällt.</p>
<p style="text-align: center;">Jener Nacht ich bin verpflichtet<br />
in der ich traf den hellen Schein,<br />
der selbst in schwarzer Zeit bereit<br />
den Schatten zu vertreiben, der in mir weilt.</p>
<p style="text-align: center;">Sobald mich Dunkelheit umschlingt<br />
Feind und Freund Masken tragen,<br />
nicht erkennbar welches Ziel,<br />
gewiss&#8217; doch ich um deine Führung weiß.<br />
Mich ausruh&#8217;n ich imstande bin,<br />
kein Zwang mehr, kein Druck, kein Plagen.</p>
<p style="text-align: center;">Ohne Licht das du mir gibst<br />
mein Leben in Teufels Armen fäng,<br />
hoffen muss dass du mich liebst,<br />
bis ich dran am Galgen häng.<br />
Um so zu meiden Leid und Schmerz.</p>
<p style="text-align: center;">Und jetzt sitz&#8217; ich hier, wie fern von dir,<br />
Keine Träne, kein Lachen gönn&#8217; ich mir.<br />
Wer hätt&#8217; gedacht, wie&#8217;s kommen mag,<br />
620 Tage,<br />
Auch dieses Märchen in den Sarg.</p>

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		<title>&#8220;Einmal Musik zum Mitnehmen, bitte!&#8221;</title>
		<link>http://www.sascha-reske.de/2010/06/musik/einmal-musik-zum-mitnehmen-bitte/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 15:19:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Reske</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA["Wenn alles vergeht, bleibt nur die Musik." - Seit einiger Zeit bin ich dabei meine eigenen musikalischen Ergüsse zu produzieren und aufzunehmen. Zwei dieser Unikate könnt ihr jetzt auch veröffentlicht im Netz auf meiner persönlichen MySpace-Band Seite finden und bei Interesse auch anhören.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>&#8220;Wenn alles vergeht, bleibt nur die Musik.&#8221; &#8211; Seit einiger Zeit bin ich dabei meine eigenen musikalischen Ergüsse zu produzieren und aufzunehmen. Zwei dieser Unikate könnt ihr jetzt auch veröffentlicht im Netz auf meiner persönlichen MySpace-Band Seite finden und bei Interesse auch anhören.</p>
<p><strong>Mit einem simplen Klick auf das Bild, gelangt ihr zur eigens kreierten Homepage.</strong> Gefällt&#8217;s euch, haut einfach auf den &#8220;Add&#8221;-Button und verfolgt stets die neusten Neuigkeiten rund um meine Musik:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http:///www.myspace.com/saschareske"><img class="size-full wp-image-747     aligncenter" title="Hier geht's zur Seite!" src="http://www.sascha-reske.de/wp-content/uploads/2010/06/album_cover_hollysHood2.jpg" alt="" width="460" height="345" /></a></p>
<p style="text-align: center;">(<strong>Fotolink</strong>: <a title="Hier geht's zur Seite!" href="http://www.myspace.com/saschareske" target="_blank">RESKEs MySpace Musikprofil</a>)</p>

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		<title>Post mortem</title>
		<link>http://www.sascha-reske.de/2010/05/religion/post-mortem/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 May 2010 10:08:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Reske</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>

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		<description><![CDATA[Eines ist gewiss: Keiner weiß wirklich was mit dem Menschen nach dem Tod passiert, denn leider Gottes kann uns niemand mehr davon berichten, wenn er einmal dahingeschieden ist. Trotzdem beschäftigt mich diese Frage schon irgendwie. Was passiert denn eigentlich sobald das Herz bzw. das Gehirn aufhört zu arbeiten? Irgendwie müsste doch da noch irgendetwas sein, oder nicht? Erwartet uns einfach ein schwarzes Nichts von dem wir im Endeffekt eh nichts mehr mitbekommen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="aligncenter size-full wp-image-728" title="Meer_Horizont_Himmel copy" src="http://www.sascha-reske.de/wp-content/uploads/2010/05/Meer_Horizont_Himmel-copy.jpg" alt="" width="460" height="239" /></p>
<p>Eines ist gewiss: Keiner weiß wirklich was mit dem Menschen nach dem Tod passiert, denn leider Gottes kann uns niemand mehr davon berichten, wenn er einmal dahingeschieden ist. Trotzdem beschäftigt mich diese Frage schon irgendwie. Was passiert denn eigentlich sobald das Herz bzw. das Gehirn aufhört zu arbeiten? Irgendwie müsste doch da noch irgendetwas sein, oder nicht? Erwartet uns einfach ein schwarzes Nichts von dem wir im Endeffekt eh nichts mehr mitbekommen?<span id="more-725"></span></p>
<p>Logisch wäre es, aber Logik hat eines im Alltag gezeigt: Sie ist unlogisch. Logisch nach der Psyche des Menschen, wäre es wenn Liebe, die nichts anderes als Gewohnheit ist, nie vergehen könnte, denn der Mensch ist ein Gewohnheitstier und müsste also theoretisch beim ersten Partner bleiben, wenn dieser ihn nicht in anderen Gewohnheiten einschränkt &#8211; Klappt nicht. Was folgt also nach dem Exitus?</p>
<p>Kann man sich überhaupt etwas anderes vorstellen als einfach zu verrotten? Alleine die Vorstellung der &#8220;Wiedergeburt&#8221; erscheint irgendwie abstrus. Wie würde das aussehen? Peter stirbt, wird beerdigt, seine Seele verlässt seinen Körper und schwebt in ein Spermium eines beliebigen Mannes, welches dann zufällig erfolgreich die Mutter befruchtet, 9 Monate später ist Peter wieder da &#8211; &#8220;Willkommen zurück&#8221; müssten wir doch dann eigentlich im Krankenhaus aufhängen, oder nicht? Gefällt mir, die Vorstellung des Buddhismus. Buddha war ja eh ein ziemlich cooler Gott. Eine Frage wäre natürlich noch: Ist das Leben besser als das Vorherige oder schlechter? Laut der Karma-Theorie müsste es so gut bzw. so schlecht sein, wie die Absichten des Menschen waren, der wiedergeboren wird. Also müsste jede unserer Handlungen und jeder Gedanke in unser nächstes Dasein einfließen. Ich will wirklich nicht ironisch werden, aber: Der Buddhismus müsste doch danach eine Art REAL-Markt sein, mit einem eigenen Payback-System: &#8220;Sei immer nett und kaufe im Buddhismus deine Wertvorstellung, denn dann bekommst du tolle Extras in deinem nächsten Leben.&#8221; Eine, wie ich finde, sehr gute Überlegung, die Buddha da hatte.</p>
<p>Werden wir nun also wiedergeboren? Steht uns die Reinkarnation bevor, wie es Buddha uns erzählt, oder doch etwas ganz anderes? Wie wäre da zum Beispiel der Gedanke der christlichen Kirche: &#8220;Alle Menschen kommen in den Himmel.&#8221; Schön wär&#8217;s doch oder nicht? Wieder Peter: Peter stirbt, wird beerdigt, seine Seele verlässt seinen Körper &#8211; bis hierhin nichts Neues &#8211; und er wacht glücklich in ein weißes kleidähnliches Gewand gehüllt und ein großer, bärtiger Mann sagt: &#8220;Moin, ich bin Gott. Du bist im Himmel. Glückwunsch.&#8221; &#8211; Klingt schon besser, aber wo bleibt bei diesem Plan die allseits unbeliebte Hölle? Wartet nicht auch der Teufel auf neue Arbeiter? Also stellen wir fest: Diese Theorie ist auch noch nicht optimal ausgereift. Was würde beispielsweise passieren, wenn sich ein Mensch einfrieren lässt? Würde das den Vorgang verändern oder gar verhindern? Was wäre, wenn es tatsächlich irgendwann einmal möglich ist einen Eingefrorenen lebendig aufzutauen? Gruselige Vorstellung.</p>
<p>Trotz der Zweifel ist ein wahrer Glaube doch tatsächlich das beinahe Wichtigste im Leben eines Menschen, denn ohne ihn gäbe es uns mit Sicherheit schon nicht mehr. Der Glaube schafft Hoffnung, Liebe, Gemeinschaft, Vertrauen und die Gewissheit, dass immer jemand für einen da ist, egal was passiert. Leider ist unsere Zeit und hektisch und laut geworden, und viele vergessen ihren Glauben. So ging es auch mir in der Vergangenheit. Wenn es gut läuft und viel unternommen wird, haben wir keine Zeit mehr uns mit dem Thema &#8220;Gott&#8221; auseinander zu setzen. Nur, wenn es einem schlecht geht und man sehr viel nachdenkt, überdenkt man auch einmal seine Glaubensvorstellung. Ich war nie vollkommen ungläubig, nur war die Verbindung durch den Stress und den Trubel des Alltages einfach unterbrochen. Ohne Ruhephasen und Zeit für das Bewusstwerden der Schönheit unseres Lebens, kann einem nicht klar werden, wie die Rolle des Glaubens in unserer Welt tatsächlich ist. Gerade die Hoffnung, die vom Glauben transportiert wird, lässt uns Tag für Tag neu unser Bett verlassen, auch wenn es einmal gerade alles sehr schwierig ist im Leben, hält uns der Gedanke an bessere Zeiten im Diesseits. Und jeder, der erzählt, er sei Atheist, hat eines gewiss nicht: Ein vollkommen erfülltes Leben.</p>
<p>Wie vielleicht einige Wissen bin ich auf einem Wirtschaftsgymnasium und in VWL (Volkswirtschaftslehre) haben wir vor einigen Monate einmal einen Grundbaustein für die gesamte VWL gelernt: &#8220;Der Wohlstand und die Bedürfnisbefriedigung eines jeden lässt sich am BIP (Brutto-Inlands-Produkt) pro Kopf des jeweiligen Heimatlandes ablesen<em>.</em>&#8221; Wenn ich eines auf dieser Schule lerne und bereits gelernt habe, ist es, dass diese Lehre kaltherzig und ohne Liebe ist, denn was bedeutet denn wahrer Wohlstand? Liebe, Gemeinschaft, Hoffnung, Glaube und andere immaterielle Werte, die keine Wirtschaft am BIP pro Kopf ersehen kann. Ginge es nach diesen Menschen, wären wir schon lange eine Spezies, die überhaupt keinen Funken Glück mehr hätte, außer unter Umständen materielles &#8220;Glück&#8221; wie einen Ferrari.</p>
<p>Zum Abschluss würde ich euch übrigens gerne meine Vorstellung von &#8220;Post mortem&#8221; verraten: Ich glaube fest daran, dass es etwas nach dem Tod gibt. Möglicherweise etwas, was auch Elemente des Buddhismus enthält. So glaube ich daran, dass wir im Leben für alles eine Quittung kriegen. Tut man Gutes, so ist es nie vergebene Mühe, denn irgendwann einmal bekommt man diese guten Taten und Absichten von irgendjemandem zurück. So ist es auch mit den schlechten Dingen, mit denen wir tagtäglich zutun haben. Auch sie werden irgendwie auf denjenigen zurückfallen: &#8220;Früher oder später holt einen alles ein. Das Leben ist gerecht.&#8221; &#8211; Und wirklich, das Leben ist gerecht. Für den einen oder anderen unverständlicherweise, aber was wäre das Leben ohne Höhen und Tiefen. Jeder Gemütszustand ist eine andere Farbe und wenn man nicht wenigstens ab und zu jede dieser Farben besuchen würde, gerieten sie vollkommen in Vergessenheit. Wichtig ist nur, dass du nie stehen bleibst.</p>

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		<title>Asche</title>
		<link>http://www.sascha-reske.de/2010/05/lyrik/asche/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 11:31:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Reske</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute war Projekttag "Europa" an unserer Schule. Alles drehte sich um Nachhaltigkeit und die Zukunft der Menschheit. Bei verschiedenen Stationen konnte man beispielsweise ein Gedicht schreiben, welches demnächst in der Schule zu lesen sein wird, oder bei einer anderen war es möglich ein Bild zu malen, welches ebenfalls bald an den schönen, leeren Wänden unserer Schule hängen darf. Meine beiden kreativen Werke zur Zukunft und Nachhaltigkeit Europas und der Menschheit könnt ihr unterhalb bewundern:]]></description>
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<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-712" title="Foto" src="http://www.sascha-reske.de/wp-content/uploads/2010/05/Foto1.jpg" alt="" width="460" height="345" /></p>
<p>Heute war Projekttag &#8220;Europa&#8221; an unserer Schule. Alles drehte sich um Nachhaltigkeit und die Zukunft der Menschheit. Bei verschiedenen Stationen konnte man beispielsweise ein Gedicht schreiben, welches demnächst in der Schule zu lesen sein wird, oder bei einer anderen war es möglich ein Bild zu malen, welches ebenfalls bald an den schönen, leeren Wänden unserer Schule hängen darf. Meine beiden kreativen Werke zur Zukunft und Nachhaltigkeit Europas und der Menschheit könnt ihr unterhalb bewundern:</p>
<p><span id="more-710"></span></p>
<h2 style="text-align: center;">Asche</h2>
<p style="text-align: center;">Wenn Erd und Berg Feuer speien,</p>
<p style="text-align: center;">Wenn Erd und Berg erbeben,</p>
<p style="text-align: center;">Wellen über&#8217;s Ufer schlagen,</p>
<p style="text-align: center;">Werd&#8217; ich den Morgen noch erleben?</p>

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		</item>
		<item>
		<title>When it&#8217;s over I&#8217;ll come back again..</title>
		<link>http://www.sascha-reske.de/2010/05/lyrik/when-its-over-i-come-back-again/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 10:39:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Reske</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie schnell doch alles vorbei sein kann. Vor einigen Wochen hätte ich nie damit gerechnet, aber es ist wirklich zu ende. Krass, wenn man überlegt, wie lange es war und wie wir unsere Leben gegenseitig beeinflussten und prägten. War es richtig den Schlussstrich zu ziehen? War es falsch alles hinzuwerfen? Ging es noch anders?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="aligncenter size-full wp-image-704" title="DSC02499" src="http://www.sascha-reske.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC02499.jpg" alt="" width="470" height="353" /></p>
<p>Wie schnell doch alles vorbei sein kann. Vor einigen Wochen hätte ich nie damit gerechnet, aber es ist wirklich zu ende. Krass, wenn man überlegt, wie lange es war und wie wir unsere Leben gegenseitig beeinflussten und prägten. War es richtig den Schlussstrich zu ziehen? War es falsch alles hinzuwerfen? Ging es noch anders?<span id="more-699"></span></p>
<p>Das Wort &#8220;Single&#8221; macht mir Angst. &#8220;Ich kann nicht alleine sein!&#8221;, dröhnt es aus meinem Herzen und doch bin ich es &#8211; wenn man es aus Sicht der Liebe betrachtet. Es gibt niemanden mehr mit dem man alles teilen kann. Es gibt niemanden mehr mit dem man über die gemeinsame Zukunft philosophieren kann. Es gibt niemanden mehr der immer und uneingeschränkt für einen da ist. Es gibt niemanden.</p>
<p>Was ist dieses Phänomen der &#8220;Liebe&#8221;? (Ein saublöde Frage, aber man stellt sie sich) Bis vor einiger Zeit &#8211; genau genommen gestern &#8211; dachte ich, die Antwort gefunden zu haben. Den perfekten Partner. Den Herzallerliebsten. Wie kann ein einziges Gefühl leben zerstören und gleichermaßen wieder aufbauen. Wie kann es richtig sein sich zu trennen, wenn beide dabei das größte Unglück und die höchste Trauer empfinden? Wie kann die Liebe dann vorbei sein?</p>
<p>Ist Liebe ein Synonym für &#8220;Gewohnheit&#8221;? Mit dem Satz &#8220;Ich weiß nicht, ob ich dich Liebe, oder ob es nur Gewohnheit ist.&#8221;, hatte es angefangen. Sie hatte Zweifel. Sie hatte Ängste. War sie nur an mich gewöhnt? War es jemals Liebe? Kaum zu glauben, dass man sich diese Frage so plötzlich stellen muss. Wog man sich doch noch vor Wochen in Sicherheit; zerplatzt jetzt der Glaube an dieses Gefühl. Verwirrung durchdringt den Raum wie der Schall einer Explosion die Luft und vergleichbar bleiben nur die Trümmer der Hoffnung auf eine gemeinsame Zukunft. Immerhin wollten wir zusammen alt werden &#8211; Utopie, zugegeben, aber wünscht man sich das nicht immer, wenn man eine Beziehung mit jemandem eingeht? Wünscht man sich nicht immer, dass es für die Ewigkeit ist? Wir planten, bastelten, lebten in Richtung Zukunft und jetzt darf man keinen Blick mehr in die Vergangenheit riskieren, weil es einen auffrisst und tötet: <em>&#8220;Don&#8217;t look back into the Sun&#8221; &#8211; The Libertines.</em></p>
<p>Ich frage mich auch, ob man den jeweils anderen dann in einer neuen Beziehung ertragen kann. Immerhin hätte der oder die Neue an der Seite des Partners alles, was man vorher selber an dieser Person so sehr liebte und mit Sicherheit immer noch liebt. Wie kann ein Mensch so etwas ertragen? Warum muss ein Mensch so etwas ertragen müssen? Könnte die Welt nicht schön sein, wäre alles perfekt? Eine Freundin von mir meinte gestern, die Welt wäre langweilig, wenn alles perfekt wäre: Wäre sie das?</p>
<p>Darüber hinaus frage ich mich die ganze Zeit: Habe ich ihr nicht genug gezeigt, wie sehr ich sie liebte und liebe? Habe ich es ihr zu viel gezeigt? Muss man sich in einer Beziehung rar machen? MUSS man überhaupt etwas oder sollte man stets seine eigene Idealvorstellung von einer Beziehung verfolgen?Kann man jemanden zu sehr lieben?:<em> &#8220;Those three words, I said too much, but not enough&#8221; &#8211; Snow Patrol.</em></p>
<p>Ich beneide die Menschen, die sich in ihrem Glauben auffangen lassen können. Ich beneide die Menschen, die sich bei jeder Niederlage denken, dass sie daraus gelernt haben und aufstehen und weiterkämpfen. Ich beneide die Menschen, die in jedem Ende einen neuen Anfang sehen. Ich beneide den Menschen, der eines Tages von dir geliebt werden wird. Ich hoffe, dass ich möglicherweise dieser Mensch sein werde.</p>
<p><em>&#8220;And after all, you&#8217;re my wonderwall&#8221; &#8211; Oasis.</em></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Die Büchse der Pandora &#8211; Danke FDP.</title>
		<link>http://www.sascha-reske.de/2010/03/gesellschaft/die-buchse-der-pandora-danke-fdp/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 11:32:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Reske</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich will euch verraten, was tatsächlich in der Büchse der Pandora war: Das Geld. Es ist das Geld, was die Menschen zum Schlechten animiert und es ist das Geld, was die Menschen verdirbt. Die pure und unendliche Gier nach immer mehr Geld. Kriege, Raubzüge, Straftaten. Alles geschieht nach dem verspottenden Ruf des Geldes. Wären wir nicht alle glücklicher, lebten wir in Höhlen und äßen Mammuts?]]></description>
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<p><img class="aligncenter size-full wp-image-689" title="Pandora_FDP" src="http://www.sascha-reske.de/wp-content/uploads/2010/03/Pandora_FDP.jpg" alt="" width="470" height="257" /></p>
<p>Momentan ist wirklich nicht gut Kuchenessen mit dem Planetchen Erde. Egal was man hört, es ist schlecht. Wann gab es die letzte positive Nachricht à la &#8220;Forscher entdecken Weg zur Heilung von Krebs&#8221; &#8211; das waren noch Zeiten! Aber im Moment ist nichts los im Staate Dänemark. Für mich ist die momentane spätwinterliche Depression auch kein Zuckerschlecken. Irgendwie ist alles träge und ausgelaucht. Wenn ich morgens aus dem Haus gehe, sehe ich tatsächlich Ende März noch gefrorene Scheiben, muss aufpassen, dass ich nicht ausrutsche und von lockeren, dünnen, bequemen Klamotten brauch ich gar nicht erst anfangen.<span id="more-685"></span></p>
<p>Auch in der Politik gibt es nicht gerade aufheiternde bis sonnige Aussichten &#8211; und das jetzt schon seit mehreren Monaten. Das Problemkind &#8220;Kevin&#8221;, besser bekannt als Griechenland, liegt den Politikern dieser Staatengemeinschaft auf der Tasche und der Seele. Vor allem das Problem, dass es gerade die verwöhnten Griechen sind, die jetzt sparen sollen. 14 Monatsgehälter, 96 % des zuletzt erhaltenden Lohnes als Rente und ein Sozialsystem, welches sogar deutschen Transferleistungsinanspruchnehmern die Neidzunge bis zum Boden rollen lässt. Das sind nur einige der Gegebenheiten in diesem einst so großartigen und überlegenen &#8211; lang ist&#8217;s her &#8211; Land. Kaum kündigt die Regierung Sparmaßnahmen an demonstrieren auch schon Tausende auf den Straßen Athens für mehr Leistungen des Staates.</p>
<p>Überhaupt denken ja viele Menschen &#8220;Staat ist gut! Mehr Staat, bitte!&#8221; Als hätten wir das 17. und 18. Jahrhundert der Aufklärung einfach vergessen. Aber das macht den Braten auch nicht mehr fett. Wählen wir doch bei der nächsten Bundestagswahl einfach die &#8211; so lieb umschriebene &#8211; Mauermörder-Partei aus der DDR: Die Linke. Ich bin absolut dafür, denn bislang kannte ich die tollen Verhältnisse der ehemaligen DDR nur aus Erzählungen; hörte nur aus zweiter Hand von den Mythen, die sich um die StaSi ranken. Mir wäre es schon lieber, wenn ich mir ein eigenes Bild machen könnte: &#8220;Am 27.09.2013 ist Bundestagswahl. Deine Stimme für die SED &#8211; ääh Linke!&#8221;</p>
<p>In Deutschland hat eine allgemeine Resignation eingesetzt. Die Menschen wollen laut aktuellen Umfragen Schwarz/Gelb nicht mehr. Gerade die FDP ist durch ihr Hotelspenden-Skandälchen, Guidos Aussagen zu Hartz IV und den neusten Schlagzeilen rund um den Asien/Südamerika-Roadtrip ins Rampenlicht gerückt. Immer mehr Wähler distanzieren sich von ihrer Entscheidung und schieben es auf den Alkohol, denn gerade am Wochenende der Bundestagswahl war bei Aldi das Bier im Angebot &#8211; Zufall? Nein, Freunde, Kalkül, denn mit den 1,1 Millionen Euro der Möwenpick-Hotel Group veranlassten Guido und seine Helfer die Aldimitarbeiter dazu eine FDP-Wahl-Droge alias &#8220;GHB&#8221;, mit der auch Sex-Straftäter ihre Opfer willenlos machen, in die PET-Flaschen zu injezieren.</p>
<p>Nun jedoch, nachdem die Droge langsam ihre Wirkung verliert, begreifen die Menschen, dass auch jeder Mumpitz irgendwann einmal ihr Ende hat und das auch jede Büttenrede irgendwann einmal schlecht wird &#8211; ganz egal, wie gut sie am Anfang war. &#8220;Viel FDP und nix dahinter&#8221;, könnte die Lehre daraus sein, denn alleine mit marktradikalen Versprechen auf der einen Seite, und linkspolitischem Schall und Rauch auf der anderen kommt man auf Dauer nicht weiter.</p>
<p>Die Wirtschaft und das damit verbundene Geld ist nicht alles. Meiner Meinung nach ist dieses einstige Tauschmittel viel zu sehr in den Mittelpunkt unserer Gesellschaft gerückt. Heutzutage wird Reichtum und Wohlstand nur noch am Geld gemessen. Hat ein Ökonom jemals darüber nachgedacht auch andere Werte, wie Liebe und Gemeinschaft, in seine Berechnungen mit aufzunehmen? Gewiss nicht, denn diese Reichtümer kennt ein vollblut Ökonom nicht. Für ihn sind alle Menschen ohne 5000 Euro Nettoverdienst unglücklich und depressiv &#8211; müssen sie ja, denn die Statistik lügt nicht.</p>
<p>&#8220;Zahlen. Daten. Fakten.&#8221;, sagt mein Volkswirtschaftslehrer immer und genau das ist das Problem. Wo bleibt da der Mensch? Die Ökonomie ist blind und blöd, denn im Endeffekt ist Geld das einzige Laster der Menschheit, was uns wirklich zum Aussterben und zur völligen Zerstörung unserer Erde bringen wird.</p>
<p>Kennt ihr die Sage von der &#8220;Büchse der Pandora&#8221;? Zeus höchstpersönlich gab diese Büchse der Pandora und wies sie an, den Menschen auf Erden diese Büchse zu schenken und ihnen zu sagen, dass sie diese unter keinen Umständen öffnen dürften. Gierig wie der Mensch nun einmal war und immer noch ist, öffneten sie die Büchse und alles Schlechte und Böse, alle Laster und Untugenden brachen über die Menschheit und die Welt herein. Zudem war jedoch noch die Hoffnung in der Büchse enthalten, doch bevor auch diese entweichen konnte, wurde die Büchse der Pandora geschlossen. Zwar wurde laut der Sage die Hoffnung später ebenfalls freigelassen, doch beginnt an dieser Stelle der Geschichte das, für mich, Unglaubwürdige. Jetzt fragt ihr euch sicherlich, warum ich gerade auf die Büchse der Pandora zu sprechen komme?</p>
<p>Ich will euch verraten, was tatsächlich in der Büchse der Pandora war: Das Geld. Es ist das Geld, was die Menschen zum Schlechten animiert und es ist das Geld, was die Menschen verdirbt. Die pure und unendliche Gier nach immer mehr Geld. Kriege, Raubzüge, Straftaten. Alles geschieht nach dem verspottenden Ruf des Geldes. Wären wir nicht alle glücklicher, lebten wir in Höhlen und äßen Mammuts?</p>

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		<title>Herzallerliebstes Liebeslied</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 15:47:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Reske</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Vertraut eurem Herzen und eurem Verstand und nicht eurem Sexualtrieb und eurer Lust, denn meines Erachtens sollte die Liebe lieber von langer Dauer sein, mit vielen Hindernissen, die zusammen überwunden werden müssen, damit die Liebe noch stärker, fester, tiefer und größer wird und einen für die Ewigkeit Tag für Tag einen kleinen BÄM-Effekt gibt - der übrigens von im Laufe der Zeit immer stärker wird.]]></description>
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<p><img class="aligncenter size-full wp-image-670" title="liebeslied" src="http://www.sascha-reske.de/wp-content/uploads/2010/03/liebeslied.jpg" alt="" width="470" height="255" /></p>
<p>Als ich heute Nachmittag so im Sonnenschein durch die Stadt in Richtung Heimat ging und mit meinen MP3-Player Musik hörte kam plötzlich dieses eine Lied, was ich lange nicht mehr gehört hatte, aber es immer wieder genieße, wenn es denn &#8216;mal kommt. Der Titel des Liedes ist in diesem Kontext völlig irrelevant, denn worauf ich eigentlich hinaus möchte, ist die Tatsache, dass ich dieses Lied im Laufe der Zeit vollkommen verdrängt hatte, da es immer wieder neue Lieder gab, die mir wesentlich besser gefielen und die einfach die vorrangige Position in meiner virtuellen Playlist hatten. Kennt ihr das? Diese kurzlebigen 7-Tage-Hits?<span id="more-655"></span></p>
<p>Bei mir war es vor einiger Zeit &#8216;mal dieses neue Lied von Muse &#8211; &#8220;Undisclosed Desires&#8221;. Jedenfalls bekam ich stets gute Laune, wenn dieses Lied im Radio erklang und ich lauthals mitsingen konnte &#8211; Hört im Auto glücklicherweise niemand. Mindestens zwei Wochen ging das so weiter bis ich mir eines Tages dachte: &#8220;Warum besorgst du dir dieses Lied nicht einfach? Dann kannst du es immer hören.&#8221; &#8211; Gedacht, gemacht. Kaum war es zwei Tage auf meinem MP3-Player konnte ich es nicht mehr leiden. Jedes mal, wenn es im Radio kam, suchte ich mir schleunigst einen neuen Sender oder wechselte auf die CD. Ähnlich geht mir das bei fast allen Liedern, die ich im Radio höre. Es gibt wirklich nur wenige Bands von denen ich nicht genug kriegen kann; auch nach längerem Hören.</p>
<p>So beispielsweise das vorhin erwähnte Lied, welches heute zufällig &#8216;mal wieder zum Vorschein kam. In letzter Zeit kaum beachtet, ist es doch irgendwie eines meiner Alltime-Favourites, wenn ich mehr darüber nachdenke. Zwar hat es niemals einen derartig überwältigenden Effekt gehabt, wie zum Beispiel das mittlerweile verhasste Lied von Muse, trotzdem ist es ein Lied was ich jederzeit gerne höre und jetzt kommt der Clou an der ganzen Vorgeschichte: Ich glaube so oder so in etwa ist es auch mit der Liebe.</p>
<p>Ich kann in diesem besonderen Fall nur aus meinen eigenen Erfahrungen berichten. Ich kann mich noch gut an die erste Begegnung mit meiner Freundin erinnern: Es war der 8. August 2008, wir waren auf einer Party und es war echt bitterlich kalt, denn doof wie ich nun einmal bin, hatte ich aus Gründen des Aussehens die kurze Hose bevorzugt, anstatt eine Lange anzuziehen. Wie dem auch sei, waren auf dieser Geburtstag Party bei Weitem keine hübschen Frauen und schon überhaupt keine, mit der ich mir etwas Längeres hätte vorstellen können. So kam es dann dazu, dass ich bei einem Ausflug zum Buffet die nette Bekanntschaft mit zwei jungen Damen machte, die zuvor wohl im Inneren des Hauses verweilt hatten. Jedenfalls fand ich besonders die Brünette sehr attraktiv, jedoch war es kein BÄM à la Muse, sondern eher ein Gefühl des Interesses und der Zuneigung. Es war kein Gefühl der puren Geilheit oder das Bedürfnis &#8216;rummachen zu wollen, wie bei manch anderen kurzlebigen Unternehmung. Nein, es war tiefe Anziehung, beinahe Verliebtheit auf den ersten Blick, der Drang mehr über die Person zu erfahren. Aber kein erschlagenes BÄM.</p>
<p>Genau wie dieses Lied, welches nie einen derartigen Effekt auslöste, und welches trotzdem &#8211; oder gerade deswegen &#8211; stets von mir geliebt und bewundert wurde, so ist es mit dieser Frau. Ich glaube einfach, dass ihr BÄM-Effekt über die Jahre verteilt &#8211; nach und nach &#8211; kommt und somit für eine Ewigkeit voller guter Laune und Freude sorgt; nicht so wie Muse, die es gerade einmal eine Woche schafften. Viele Frauen lösen zwar wirklich diesen BÄM-Effekt in einem aus, jedoch erneut nur für wenige Tage oder Wochen. Genau dieses Problem erlebe ich nämlich oft bei Bekannten von mir. Mein bester Freund war ebenfalls von diesem Effekt eingelullt worden und stürzte sich unüberlegt in eine Beziehung, die leider nicht altzulange hielt, da schnell die Realität den positiven ersten Eindruck verdrängt und ihm klar wurde, dass wenige Harmonien zwischen beiden bestand. Auch einen weiteren Freund von mir hat der bestialische BÄM-Effekt in eine Beziehung getrieben, die ihr Ende bereits am Anfang sah &#8211; ähnlich wie ein Schnitzel, welches unglaublich gut und saftig aussieht, jedoch viel zu klein ist: Zwar sind es fünf super leckere Bissen, jedoch ist es viel zu schnell verputzt.</p>
<p>Ich für meinen Teil kann nur empfehlen auch die Dinge wahrzunehmen und im Auge zu behalten, die einem nicht sofort den überwältigenden Effekt schenken, den man sich vielleicht erwünscht. Vertraut eurem Herzen und eurem Verstand und nicht eurem Sexualtrieb und eurer Lust, denn meines Erachtens sollte die Liebe lieber von langer Dauer sein, mit vielen Hindernissen, die zusammen überwunden werden müssen, damit die Liebe noch stärker, fester, tiefer und größer wird und einen für die Ewigkeit Tag für Tag einen kleinen BÄM-Effekt gibt &#8211; der übrigens von im Laufe der Zeit immer stärker wird. Ich kann nur noch sagen: Meine Liebe zu dir wird von Sekunde zu Sekunde stärker, fester, tiefer und größer&#8230;  <em>In a haze, a stormy haze, I&#8217;ll be round, I&#8217;ll be loving you always, always&#8230; here I am and I&#8217;ll take my time, here I am and I&#8217;ll wait in line always, always.. (Coldplay &#8211; Parachutes)</em></p>

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		<title>Hot or not? &#8211; Wenn Meteorologen Nostradamos spielen!</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 17:16:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Reske</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Wird es nun wärmer oder kälter? Nicht einmal die Meteorologen, geschweige denn die Wissenschaftler, können sich entscheiden, ob es nun die Erderwärmung oder die nächste Eiszeit geben wird. Eines scheint jedoch gewiss: "Wir müssen etwas an unserem Verhalten verändern!" Überall hört man von angeblich renomierte Professoren und Gelehrte diese Phrase. Die Realität spricht jedoch eine ganz andere Sprache: Es ist alles normal! Keine außergewöhnlichen Umweltkatastrophe, die es nicht auch schon vor 200 Jahren gab, keine ungemein lange andauernden Winter - ja, auch der diesjährige Winter ist noch im Normalmaß - und im Sommer ist es nicht annähernd zu warm. Gerne mögen jetzt die Ökofreunde behaupten wollen, dass sich das erst noch entwickelt und die Katastrophen und Weltuntergänge noch folgen mögen, doch das, liebe Freunde, habt ihr schon 1970 behauptet. Und sind wir mal etwas kritisch: Wieso glauben die Menschen Meteorologen, die nicht einmal in der Lage sind das Wetter für die nächsten 5 Tage sicher vorherzusagen? Meint ihr, die gleichen Meteorologen können euch das Klima für die nächsten 50 Jahre vorhersagen?]]></description>
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<p><img class="aligncenter size-full wp-image-636" title="StrandWinter" src="http://www.sascha-reske.de/wp-content/uploads/2010/03/StrandWinter.jpg" alt="" width="470" height="230" /></p>
<p>Wird es nun wärmer oder kälter? Nicht einmal die Meteorologen, geschweige denn die Wissenschaftler, können sich entscheiden, ob es nun die Erderwärmung oder die nächste Eiszeit geben wird. Eines scheint jedoch gewiss: &#8220;Wir müssen etwas an unserem Verhalten verändern!&#8221; Überall hört man von angeblich renomierte Professoren und Gelehrte diese Phrase. Die Realität spricht jedoch eine ganz andere Sprache: Es ist alles normal! Keine außergewöhnlichen Umweltkatastrophe, die es nicht auch schon vor 200 Jahren gab, keine ungemein lange andauernden Winter &#8211; ja, auch der diesjährige Winter ist noch im Normalmaß &#8211; und im Sommer ist es nicht annähernd zu warm. Gerne mögen jetzt die Ökofreunde behaupten wollen, dass sich das erst noch entwickelt und die Katastrophen und Weltuntergänge noch folgen mögen, doch das, liebe Freunde, habt ihr schon 1970 behauptet. Und sind wir mal etwas kritisch: Wieso glauben die Menschen Meteorologen, die nicht einmal in der Lage sind das Wetter für die nächsten 5 Tage sicher vorherzusagen? Meint ihr, die gleichen Meteorologen können euch das Klima für die nächsten 50 Jahre vorhersagen?<span id="more-635"></span></p>
<p>Vor einigen Wochen habe ich einen sehr interessanten Artikel aus dem Jahre 1972 in den Händen gehalten, in dem beschrieben wird, dass um die Jahrtausendwende eine Eiszeit herrschen wird, wenn wir nicht umgehend etwas an unserem Leben ändern würden. Haben wir uns geändert? Lebten wir um die Jahrtausendwende in der eine Eiszeit? Beide Antworten sind eindeutig: Nein. Viel mehr haben wir unserer Verhalten mit Mutter Erde noch um einiges verschlimmert &#8211; und trotzdem blieb die Eiszeit aus &#8211; Schade. Im Allgemeinen hört man auch nur die Stimmen der &#8220;Wissenschaftler&#8221;, die eigentlich überhaupt keine Ahnung von der Thematik besitzen. So werden zum Beispiel die hunderten Aussagen von wirklich renomierten und gelehrten Forschern einfach unter den Teppich gekehrt, denn diese kämen bei der Bevölkerung nicht gut an &#8211; und Umweltschutz lässt sich zudem extrem gut verkaufen. Viel interessanter ist hingegen, dass diese Entwicklung der Erdtemperatur etwas völlig normales ist. Der Grund hierfür liegt bei der Sonne, deren Intensität durch bestimmte Vorkommnisse verändert wird. Dies hier zu erklären würde den Rahmen sprengen. Aber, die Medien haben es wie immer geschafft, dass &#8220;wir&#8221; uns schuldig fühlen.</p>
<p>Sowieso sind wir Deutschen für alles Verantwortlich. Wir sind mittlerweile soweit gekommen, dass wir uns wahrscheinlich in 1 bis 2 Wochen auch noch für Griechenlands Krise verantwortlich bekennen: &#8220;Ja, liebe Griechen, wir sind schuld!&#8221; Und natürlich sind wir es auch. Wir Deutschen sind schuld daran, dass Millionen von Menschen in Afrika hungern müssen, wir sind schuld am 11. September, wir sind schuld an den Weltkriegen, wir sind schuld am Holocaust, wir sind schuld an Haiti, wir sind schuld an Marco W., wir sind schuld, schuld, schuld &#8211; Armes Deutschland. Aber ist ja kein Problem liebe Gemeinde: Beim RTL-Spendenmarathon könnt ihr euch für 5 Euro von euren Sünden freikaufen &#8211; Danke RTL; mein RTL.</p>
<p>Aber zurück zu der unglaublich marketingwirksamen Klimalüge. Unsere Kanzlerin ist ja unbestritten eine der vorreitenden Persönlichkeiten im Kampf gegen die Erderwärmung &#8211; oder war es die Eiszeit? Keine Ahnung. Jedenfalls ist die Klimadonna stets bemüht ihrer Aufgabe als Umweltengel zu erfüllen; und das mit Bravour. Mit ihrer rechten Hand unterschreibt sie den Klimaschutzvertrag und mit der linken verlängert sie die Laufzeit der Atomkraftwerke &#8211; bravissimo. Gott schütze ihre Beidhändigkeit! Zwar sehe ich das ähnlich, dass gerade diese Verlängerung der Laufzeiten absolut korrekt und notwendig war, um die Energiepreise in bezahlbaren Rahmen zu behalten, jedoch sollte man nicht zweigleisig fahren. Außerdem haben wir mit die sichersten und modernsten Atomkraftwerke der Welt und warum sollten wir diese Technik der sauberen Energiegewinnung nicht nutzen und stattdessen unseren Strom aus viel schlechteren und gefährlicheren Kraftwerken aus Osteuropa beziehen? Mir ist diese Variante jedenfalls weitaus lieber.</p>
<p>Ebenfalls schon eine geraume Zeit &#8211; genauer gesagt etwa 60 Jahre &#8211; ist die Geschichte von der Endlichkeit des Erdöls her. Damals meinten die öffentlichkeitsgierigen &#8220;Forscher&#8221;, dass spätestens im Jahre 2000 die Erdölreserven aufgebraucht seien. Hat jemand etwas bemerkt? Richtig, denn genau das behaupten wiederum einige Wissenschaftler heutzutage. Und glauben wir ihnen? Na klar! Wieso auch nicht? Immerhin lässt sich auch diese Schiene sehr gut verkaufen: Autos, die ohne Benzin als Treibstoff fahren, klasse! Dringend notwendig. Ich sage euch: Erdöl wird nie ausgehen. Und mit dieser Meinung stehe ich nicht alleine da. Die Forscher damals waren auf keinsten Fall Dummköpfe, nur vergaßen sie den Punkt des Fortschritts und somit den Fortschritt in der Fördertechnik von Erdöl. Damals war es möglich 40% der Erdölreserven zu fördern; heutzutage sind es bereits 60% und in Zukunft werden es noch mehr Prozent werden. Zudem forschen US-Amerikaner bereits daran Erdöl aus Präriegras zu gewinnen. Gelingt die, ist es wohl endgültig sicher, dass Erdöl als Rohstoff niemals verenden wird. Wieso also diese Panikmache? Ebenso ist es möglich Erdöl aus Kohle zu gewinnen. Auch dies bietet erneut eine mehrere jahrzehntelange Versorgung mit Erdöl. Hätten sich jemand vor 60 Jahren erträumen lassen, dass Öl aus den Tiefen des Atlantiks bezogen wird? Etwas kurzsichtig, meine Damen und Herren.</p>
<p>Halten wir also fest: Glaubt nicht alles, was euch erzählt wird. Forscht selber nach. Lest auch kritische Artikel und lasst euch nicht von geldgierigen, öffentlichkeitsliebenden Personen wie Al Gore hinter das Licht führen. In diesem Sinne: In der Nähe von Argentinien hat sich ein Eisberg so groß wie Luxemburg gebildet &#8211; Wenn das nicht der Beginn der Eiszeit ist!</p>

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