Sascha Reske Get Firefox Get Firefox Subscribe to my feed Subscribe to my Twitter feed Visit my MySpace.com Site Add me on Facebook

Kostbar, wie die Sonne
wenn sie uns den Mond erhellt,
der uns führt in dunkler Stunde
selbst wenn Blut und Regen fällt.

Jener Nacht ich bin verpflichtet
in der ich traf den hellen Schein,
der selbst in schwarzer Zeit bereit
den Schatten zu vertreiben, der in mir weilt.

Sobald mich Dunkelheit umschlingt
Feind und Freund Masken tragen,
nicht erkennbar welches Ziel,
gewiss’ doch ich um deine Führung weiß.
Mich ausruh’n ich imstande bin,
kein Zwang mehr, kein Druck, kein Plagen.

Ohne Licht das du mir gibst
mein Leben in Teufels Armen fäng,
hoffen muss dass du mich liebst,
bis ich dran am Galgen häng.
Um so zu meiden Leid und Schmerz.

Und jetzt sitz’ ich hier, wie fern von dir,
Keine Träne, kein Lachen gönn’ ich mir.
Wer hätt’ gedacht, wie’s kommen mag,
620 Tage,
Auch dieses Märchen in den Sarg.

Da fällt mir ein...

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