Einiges passiert in letzter Zeit: “Der Ball ist im Spiel.”, würde Peter Pan sagen. Ich sage: “Geht mir gut ab der Vogel!” Zu Beginn darf ich voller Stolz verkünden einen eigenen Artikel über mich und meine Musik auf der bekannten Plattform Szenebilder.de zu besitzen. Die Autorin traf ich vor wenigen Wochen auf dem Hurricane, als mein guter Freund Steffen Arlt und meine Wenigkeit durch die Campinglandschaft zogen, um Musik zu verbreiten und Bier, bzw. Küsse zu erhaschen. Was genau bei dem Artikel herumgekommen ist, lest ihr euch am Besten selber einmal (oder zweimal) durch. Folgend findet ihr den Link und einen kleinen Auszug:
“Sascha Reske (20) und sein Freund Steffen Arlt (20) warten nicht auf ihre Entdeckung, sie machen lieber gleich gekonnt auf sich aufmerksam. Die Gitarre umgeschnallt und eine breite Palette an Songs im Kopf halten sie nach hübschen Mädchen in der Menge Ausschau, um diese mit im Austausch gegen einen Kuss mit einem Song zu beglücken. Nicht selten hat sich bereits kurze Zeit später eine kleine Traube von Menschen um die talentierten Freunde angesammelt, taktschlagend, mitsingend. Einer von beiden spielt stets die Gitarre, während der andere singt.”
Den ganzen Artikel findet ihr HIER.
Der andere wichtige Neuzugang in Sachen “Geht ab der Vogel!” ist mein neuer und veröffentlichter Song “For your heart“, den ihr, falls nicht schon bemerkt, jetzt auch auf der eigens kreierten Seite “Podcasts: Eigene Musik” und auf MySpace.com/SaschaReske finden könnt. Gekürt zum Lied des Jahres 2010 in der Kategorie “Veröffentlicht von Reske am 21.07.2010″ – Die Konkurrenz war chancenlos. Enjoy yourself, so far. Bis die Tage.
Meine eigenen, musikalischen Ergüsse könnt ihr euch jetzt auch direkt auf Sascha-Reske.de anhören. Bei Belieben findet ihr rechts in der Navigation die eigens kreierte Seite “Podcasts: Eigene Musik“, auf der ihr die Songs als Podcasts bequem, schnell und einfach anhören könnt. Ansonsten empfiehlt Dr. Best: MySpace.com/SaschaReske – der beste Weg auf dem Laufenden zu bleiben!


Kostbar, wie die Sonne
wenn sie uns den Mond erhellt,
der uns führt in dunkler Stunde
selbst wenn Blut und Regen fällt.
Jener Nacht ich bin verpflichtet
in der ich traf den hellen Schein,
der selbst in schwarzer Zeit bereit
den Schatten zu vertreiben, der in mir weilt.
Sobald mich Dunkelheit umschlingt
Feind und Freund Masken tragen,
nicht erkennbar welches Ziel,
gewiss’ doch ich um deine Führung weiß.
Mich ausruh’n ich imstande bin,
kein Zwang mehr, kein Druck, kein Plagen.
Ohne Licht das du mir gibst
mein Leben in Teufels Armen fäng,
hoffen muss dass du mich liebst,
bis ich dran am Galgen häng.
Um so zu meiden Leid und Schmerz.
Und jetzt sitz’ ich hier, wie fern von dir,
Keine Träne, kein Lachen gönn’ ich mir.
Wer hätt’ gedacht, wie’s kommen mag,
620 Tage,
Auch dieses Märchen in den Sarg.
“Wenn alles vergeht, bleibt nur die Musik.” – Seit einiger Zeit bin ich dabei meine eigenen musikalischen Ergüsse zu produzieren und aufzunehmen. Zwei dieser Unikate könnt ihr jetzt auch veröffentlicht im Netz auf meiner persönlichen MySpace-Band Seite finden und bei Interesse auch anhören.
Mit einem simplen Klick auf das Bild, gelangt ihr zur eigens kreierten Homepage. Gefällt’s euch, haut einfach auf den “Add”-Button und verfolgt stets die neusten Neuigkeiten rund um meine Musik:
(Fotolink: RESKEs MySpace Musikprofil)

Eines ist gewiss: Keiner weiß wirklich was mit dem Menschen nach dem Tod passiert, denn leider Gottes kann uns niemand mehr davon berichten, wenn er einmal dahingeschieden ist. Trotzdem beschäftigt mich diese Frage schon irgendwie. Was passiert denn eigentlich sobald das Herz bzw. das Gehirn aufhört zu arbeiten? Irgendwie müsste doch da noch irgendetwas sein, oder nicht? Erwartet uns einfach ein schwarzes Nichts von dem wir im Endeffekt eh nichts mehr mitbekommen? Hier geht’s weiter »



